Das George-Huntington-Institut

Dr. Reilmann leitet internationale Phase II Studie zur Untersuchung des Effekts von Laquinimod auf die Progression der Huntington'schen Krankheit

Die neurodegenerativen Veränderungen der Huntington'schen Krankheit werden von immunologischen Prozessen begleitet, z.B. der Aktivierung von Mikroglia. Der Wirkstoff Laquinimod hat bei Patienten mit Multipler Sklerose in mehreren Studien einen positiven Effekt auf die immunologischen Veränderungen und den Verlauf der Erkrankung gezeigt. In Experimenten mit transgenen Huntington Mäusen hat sich ein positiver Effekt von immunmodulierenden Therapien gezeigt. In der nun geplanten Studie sollen die Sicherheit und ein möglicher Effekt von Laquinimod auf den Verlauf der Erkrankung untersucht werden. Dr. Reilmann hat das Studienprotokoll mit Kollegen der Firma TEVA und einem internationalen Advisory Board entwickelt und wir die Studie als Global Coordinating Principle Investigator leiten. Weitere Information werden fogen. Die Studie wird von der Firma TEVA finanziert.     

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